Wenn Themen wie Nähe, Grenzen, Trauma oder Sexualität eine Rolle spielen, braucht es Wissen, Haltung und Sicherheit. In meinen Fortbildungen und Workshops verbinde ich Trauma- und Sexualpädagogik – und schaffe Räume, in denen Teams innehalten, reflektieren und gemeinsam neue Perspektiven entwickeln können.
Es geht nicht nur um Theorie, sondern um Werkzeuge und Haltungen, die Sicherheit im pädagogischen Alltag geben.
Ich vermittle Wissen, das Fachkräfte stärkt – kein starres Konzept, sondern praxisnahe Perspektiven, die im Alltag tragen.
Mein Ziel ist, dass Fachpersonen verstehen, was wirkt, und ihren Handlungsspielraum erweitern können – im Sinne der Kinder und Jugendlichen, mit denen sie arbeiten.