Fortbildungen & Workshops in Wien

Zu Sexualpädagogik & Traumapädagogik für Fachkräfte in Wien – praxisnah, achtsam und ressourcenorientiert

Pädagogische Arbeit ist Beziehungsarbeit – und manchmal stehen wir dabei vor Situationen, die herausfordern.

Wenn Themen wie Nähe, Grenzen, Trauma oder Sexualität eine Rolle spielen, braucht es Wissen, Haltung und Sicherheit. In meinen Fortbildungen und Workshops verbinde ich Trauma- und Sexualpädagogik – und schaffe Räume, in denen Teams innehalten, reflektieren und gemeinsam neue Perspektiven entwickeln können.

Es geht nicht nur um Theorie, sondern um Werkzeuge und Haltungen, die Sicherheit im pädagogischen Alltag geben.
Ich vermittle Wissen, das Fachkräfte stärkt – kein starres Konzept, sondern praxisnahe Perspektiven, die im Alltag tragen.

Mein Ziel ist, dass Fachpersonen verstehen, was wirkt, und ihren Handlungsspielraum erweitern können – im Sinne der Kinder und Jugendlichen, mit denen sie arbeiten.

„Auch die, die begleiten und Halt geben, brauchen manchmal selbst einen sicheren Rahmen – und jemanden, der mitträgt.“

Fortbildungen & Workshops -
Häufig gestellte Fragen

Viele Erwachsene fragen sich, was Kinder in welchem Alter wissen sollten – und wie man darüber spricht, ohne sie zu überfordern oder zu verunsichern. In meinen Fortbildungen geht es darum, Orientierung zu gewinnen und Sicherheit im Umgang mit Sprache zu entwickeln: Was ist altersangemessen, welche Worte helfen, und wie kann Wissen so vermittelt werden, dass Kinder sich sicher fühlen – statt mit Fragezeichen zurückzubleiben. Sexualpädagogik bedeutet nicht, alles anzusprechen, sondern zu wissen, wie viel wann und wie – klar, achtsam und mit Blick auf das Kind.

Manche Kinder reagieren stark, ziehen sich zurück oder zeigen Verhalten, das schwer verständlich ist. Traumapädagogik hilft, dieses Verhalten neu zu sehen – mit einem Blick, der Verstehen statt Bewertung ermöglicht. In meinen Fortbildungen geht es darum, wieder in Verbindung zu kommen: mit dem Kind, aber auch mit sich selbst. Ich vermittle Werkzeuge, die im pädagogischen Alltag handlungsfähig machen, und gebe Anstöße, um Situationen neu einzuordnen und Sicherheit zurückzugewinnen.

Kindliche Sexualität ist Teil einer gesunden Entwicklung – Kinder erleben Freude daran, ihren Körper auf vielfältige Weise zu erfahren: beim Schaukeln, Toben, Spielen im Sand oder beim Malen mit Fingerfarben. In meinen Fortbildungen geht es darum, diese Ausdrucksformen zu verstehen, altersgerecht zu begleiten und Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine gesunde Entwicklung fördern. Pädagog*innen gewinnen Sicherheit darin, zu erkennen, was altersangemessen ist – und wann Verhalten Aufmerksamkeit braucht, ohne es vorschnell zu bewerten.

Wenn Kinder oder Jugendliche sexualisierte Sprache oder Verhalten zeigen, steckt oft der Wunsch nach Aufmerksamkeit oder Zugehörigkeit dahinter. In meinen Workshops geht es darum, solche Situationen ruhig einzuordnen, Dynamiken zu erkennen und darauf zu reagieren – klar, aber ohne Beschämung. Denn Aufmerksamkeit soll sich auf Beziehung und Vertrauen richten – nicht auf Provokation. So entsteht ein sicherer Rahmen, in dem Kinder und Jugendliche Orientierung finden können.

Jede Fortbildung wird auf die jeweilige Einrichtung, das Team und die Zielgruppe abgestimmt. Im gemeinsamen Austausch entwickeln wir Inhalte, die an die pädagogische Realität und die Kinder und Jugendlichen angepasst sind, mit denen gearbeitet wird. Ich bringe Themenvorschläge, Methoden und Materialien mit ein – so entsteht ein Format, das praxisnah und entlastend ist, ohne zusätzlichen Aufwand für das Team.

Am Anfang steht ein unverbindliches Gespräch, in dem Anliegen, Zielgruppe und Schwerpunkte geklärt werden. Darauf aufbauend entsteht ein Konzept mit klarer Struktur und Methoden, die Theorie und Praxis verbinden. Die Fortbildung kann vor Ort oder – je nach Thema – auch online stattfinden. Wichtig ist, dass das Format zur Einrichtung, zum Team und zum Arbeitsalltag passt.

Bewährt haben sich Gruppengrößen zwischen 6 und 20 Personen – so bleibt Raum für Austausch und Fragen. Workshops dauern meist zwei bis vier Stunden, Fortbildungen oder Teamtage zwischen einem halben und zwei Tagen. Bei größeren Gruppen besprechen wir vorab, welche Formate sinnvoll sind, damit Beteiligung und Praxisnähe gut gelingen.

Viele Themen lassen sich gut online umsetzen – über datenschutzkonforme Videoplattformen. Für sexual- und traumapädagogische Inhalte empfehle ich jedoch Präsenzformate, weil Resonanz, Beziehung und nonverbale Kommunikation dabei eine zentrale Rolle spielen. Vor Ort entsteht ein Raum, in dem Haltung nicht nur gehört, sondern auch gemeinsam erlebt werden kann.

Honorar

 

Das Honorar richtet sich nach Dauer, Gruppengröße, Themenfokus und Vorbereitungsaufwand.

Alle Preise verstehen sich inklusive Vorbereitung, Materialien und Nachbereitung, exklusive eventueller Anfahrtskosten.

3-4 Stunden

Halbtages- Workshops

je nach Rahmen zwischen

€ 450 und € 700

8 Unterrichtseinheiten

Tagesfortbildungen

abhängig von Thema und Gruppengröße zwischen € 900 und € 1.200

Individuell konzipiert

Mehrtägige Fortbildungen/ Fachtage

individuelles Angebot je nach

Umfang und Themenfokus

Rahmen & Durchführung

Fortbildungen finden vor Ort in Wien oder Umgebung statt – auf Wunsch auch österreichweit. In geeigneten Fällen sind Online-Formate über datenschutzkonforme Plattformen möglich. Methoden und Gruppengröße werden so gewählt, dass Austausch, Reflexion und Praxistransfer gut gelingen.

Hinweis

Mir ist wichtig, dass Fortbildungen und Workshops auch für Einrichtungen mit begrenzten Ressourcen zugänglich bleiben. Dafür halte ich ein begrenztes Kontingent für ermäßigte Konditionen bereit – nach vorheriger Absprache und Verfügbarkeit.

Individuelles Angebot anfragen.

Gerne kläre ich Ihr Anliegen, Themenwünsche oder Rahmenbedingungen in einem ausführlicheren telefonischen Erstgespräch. Ich freue mich über Ihre Anfrage.

Oder nutzen Sie gerne mein Kontaktformular